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Geld sparen und die Umwelt schützen

MagnoFuel® ist ein Gerät zur Verringerung des Brennstoffverbrauchs und der
Emissionen unter Nutzung der Magnettechnologie zur Verbesserung der Verbrennung von
fossilen Brenn- und Kraftstoffen. Es kann einfach mittels der mitgelieferten Kabelbinder,
möglichst in der Nähe des Verbrennungsraumes, befestigt werden. MagnoFuel® ist ein in Deutschland hergestelltes Produkt.
Es wurde unter Verwendung der neuesten Informationen über die Behandlung von fossilen Brennstoffen mittels Magnetfelder entwickelt. Es wurden die besten verfügbaren Werkstoffe eingesetzt und ein benutzerfreundliches Design ausgewählt. Einmal eingebaut, verringert der MagnoFuel® den Kraftstoffverbrauch, verbessert die Leistungsdaten des Motors und vermindert die Abgase.
Der MagnoFuel® ist in Pkws, Lkws, Motorrädern oder Motorbooten einsetzbar. Seine bewährte Technologie garantiert die Reduzierung der Treibstoffkosten - und dies Jahr für Jahr! Testen Sie den MagnoFuel® an Ihrem eigenen Fahrzeug und sparen Sie bares Geld!

Die Funktionsgrundlagen

Der MagnoFuel® benutzt das Prinzip der magnetisch induzierten Ionisierung.

Für viele Leute sind Magnete nichts anderes als Kinderspielzeug, jedoch ist Magnetismus eine eigene Wissenschaft, die zum Teil für das elektronische Zeitalter in dem wir leben, verantwortlich ist. Ohne Magnete hätten wir keinen elektrischen Strom. Wir leben auf einem gigantischen Magneten mit einem Süd- und einem Nordpol. Es ist dieser Magnet, unsere Erde, die Ionen aus den schädlichen kosmischen Strahlen anzieht und diese in einer Schutzbarriere namens Ionosphäre abfängt.

Magnete haben ihre eigenen und einzigartigen Magnetfelder und Kraftlinien. Vom Menschen hergestellte Magnete reichen von der Form eines einfachen Eisenbarrens bis hin zu komplexen Strukturen aus seltenen und teuren Elementen, um den gewünschten Effekt für die verschiedensten Anwendungen zu erzielen.

Die Verwendung von Magnetfeldern zur Verbesserung der Verbrennung wird zum ersten Mal in den vierziger Jahren erwähnt. Die US Air Force testete eine derartige Vorrichtung an ihren Mustang-Jägern, die sich als sehr erfolgreich erwies und anschließend von der Royal Air Force in ihren Spitfires und Hurricanes eingesetzt wurde, um mit schlechtem Kraftstoff eine bessere Leistung und eine größere Reichweite der Jäger zu erzielen.

Die eingesetzten Vorrichtungen waren natürlich sehr schwer und sperrig, da die erforderliche Feldstärke damals nur über Elektromagnete zu erzielen war, was bei den modernen, neu entwickelten Magnetwerkstoffen nicht mehr der Fall ist.

Felix Bloch von der Stanford University und Edward Purcell von der Harvard University beschäftigten sich mit der Existenz von Kern-Dipol-Momenten und ein Teil ihrer Forschungsergebnisse wurde in der Physics Review von 1946 veröffentlicht. Gemeinsam erhielten sie 1952 den Nobelpreis für ihre Forschungsarbeit über die magnetische Kernresonanz, ein Phänomen welches von ihnen wie folgt beschrieben wurde.

Atome mit einer ungeraden Anzahl von Protonen und/oder Neutronen werden ihre normalerweise chaotische Drehung unter Einfluß eines starken externen Magnetfeldes ändern und diese Drehung an dieses Magnetfeld anpassen. Sobald dies erfolgt ist, werden Radiowellen aus diesen Atomen freigesetzt (die mehr Radar- oder Sonarähnlich sind) und nützliche Informationen liefern können.

Diese Entdeckung wurde ursprünglich im Bereich der Kernmagnet- Resonanz-Spektrometrie angewendet. Später entdeckte Dr. Raymond Damadian, daß Krebsgewebe andere Echos auf Wasserstoffbasis liefern als gesundes Gewebe. Dies führte 1974 zur Entdeckung der Kern-Magnetresonanz Imageing, wobei die magnetische Vorrichtung die Wasserstoffionen im Körper beeinflußt, während das Knochengewebe ignoriert wird. Der "Atomleim", der Atome und Gruppen von Atomen bindet, ist grundsätzlich die magnetische Anziehung. Dies erlaubt magnetischen Kräften von außen, auf Molekularebene zum Ausdruck zu kommen und eine von außen kommende magnetische Verstärkung zu ermöglichen, die vsich in speziellen nuklearchemischen Prozessen niederschlägt.

DIAMAGNETISMUS zeichnet sich durch eine negative Magnetisierbarkeit aus. Dies kann auf der Grundlage der Faradayschen Induktion verstanden werden, die auf die Umlaufbewegung der Atome oder Ionen einwirkt, während das Elektron den Kern umkreist. Wirkt nun ein Feld senkrecht auf diese Konstellation ein, so wird, nach Faraday, eine elektromechanische Kraft auf das Elektron einwirken. Diese elektromechanische Kraft ändert die Art der Bewegung am Atomorbit. Als Ergebnis wird das Elektron, entsprechend Newton's Gesetz, beschleunigt. Damit ändert sich auch das Verhalten. Unabhängig vom Radius des Elektronenorbits wird seine Stabilität verringert und damit vergrößert sich die Affinität der Ionen für andere, stabile Elektronen. Es kann daher die Aussage gemacht werden, daß ein diamagnetischer Ion, als Folge des Magnetismus, eine eindeutige positive Ladung oder eine positive Ionisierung zeigt. Diese natürliche Positionierung erlaubt es den Kraftstoffen, gleichmäßiger zu fließen und somit auch effizienter zu verbrennen. Eine positive Ionisierung erlaubt es dem Kraftstoff, den negativ geladenen Sauerstoff anzuziehen und zu binden. Dies unterstützt eine bessere Verbindung zwischen Sauerstoff und Kohlenstoff und somit eine vollständigere und wirksamere Verbrennung.

DIE SKEPTIKER
Es liegt in der Natur des Menschen, gegenüber allem skeptisch zu sein, was er nicht versteht. Obwohl das Studium der Magnete eine der ältesten Wissenschaften ist, bleibt sie dennoch eine mit vielen offenen Fragen. Eine der oft gehörten Fragen ist: "Warum nutzen Motor- oder Autohersteller die Ionisierung nicht?". Einerseits glänzt die Autoindustrie nicht durch schnelle Anwendung von neuen Erkenntnissen, andererseits ist sie auch nicht dafür bekannt, neue Ideen einzubringen. Ein elektronisches Einspritzsystem kann, durch die Wicklung der Einspritzpumpe, bereits zu einer gewissen Ionisierung des Kraftstoffes führen. Bei neuen Modellen von Einspritzpumpen könnten bereits größere Feldstärken vorhanden sein.

Die Erdölfirmen behaupten, daß Magnetfelder keinen Einfluß auf Ölderivaten haben. Andererseits verwenden die Ölfirmen jedoch bei den arktischen Überlandleitungen starke Permanentmagnete, um das Ausflocken des Öls zu verhindern. Bis dies nicht voll wissenschaftlich aufgeklärt ist, wird es auch von den wenigsten Wissenschaftlern zur Kenntnis genommen werden. Sollte dies jedoch die Leute davon abhalten, Geld zu sparen und die Abgase zu verringern? Glücklicherweise denken hunderttausende anders, indem Sie diese Magnetprodukte einsetzen und von deren Vorteilen profitieren, während die Skeptiker mehr für den Treibstoff zahlen und sinnlos Abgase in die Luft schleudern.